Carcharodus alceae (Malven-Dickkopffalter)
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Oberbayern Aktuelle Nachweise von der Illdorfer Leite
bei Burgheim (420m) vom 02.08.2001 (Naturraum Aindlinger Terrassentreppe).
Lokal im Fränkischen Jura, 2006 im Anlauter- und Morsbachtal gefunden, 2007
und 2011 im Katzental bei Böhmfeld. Häufigkeit im nördlichen Oberbayern
unklar, wohl weiter verbreitet. Wärmeliebende Art, die in den letzteren Jahren
auch des öfteren im Naturraum Tertiäres Hügelland gefunden wurde. Seit kurzem
auch auf der Münchner Schotterebene. Erste eigene Beobachtungen im Raum
München (Falter, Eier und Blatttüten mit Räupchen an
Moschus-Malve) vom 29.07.2011 am Isarkanal bei Unterföhring (M-L).
Blütenbesuche an Dost, Kartäusernelke, Skabiosen-Flockenblume, Hornklee und
Sichel-Luzerne. Die Raupen leben an verschiedenen
Malvengewächsen. Relativ einfach nachweisbar über das Ei- und
Raupenstadium, diese bilden an den Malven charakteristische Blatttüten.
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